Frank B. Leder
TouchLife: Massage im Dienst von Achtsamkeit,
Mitgefühl und Selbsterkenntnis.
Auch bei der neunten Hofheimer Grenzenlos-Messe verwandelt er - zusammen mit einer Vielzahl von ihm ausgebildeten TouchLife-Anwendern - die Bühne im Großen Saal der Stadthalle in eine imposante "Erlebniswelt": Bei Frank B. Leder laufen letztendlich die Fäden zusammen - bis ins Detail sorgsam gesponnen von den Frauen und Männern des TouchLife-Messeteams. Gleichwohl sieht sich der erfahrene Therapeut und Dozent sehr bescheiden als "Teamplayer".
Wer ist der Mann, der - wenn es um ganzheitliche Massageformen und entsprechende Ausbildungskonzepte geht - zu den führenden Köpfen im deutschsprachigen Raum gehört?
Lassen wir Frank B. Leder, Jahrgang 1962, sich selbst beschreiben:
Man könnte mich so einen heimlichen Weltverbesserer nennen. Die Sorge um den Zustand unserer Welt und die Suche nach Möglichkeiten, wie wir - gemeinsam - die Dinge zum Guten wenden können, wurde bei mir schon in der Schule geweckt. Meine Sicht der Dinge liegt im literarischen Dreieck dieser drei Einweihungsromane, die ich auf die sprichwörtliche, einsame Insel mitnehmen würde: "Atlas wirft die Welt ab", von Ayn Rand; "Der Sonnenstern", von Franz Binder und Hermann Hesses großem Werk "Siddharta".
Veränderung fängt immer beim Einzelnen an, und so machte es für mich Sinn, einen Beruf zu ergreifen, der mit Menschen arbeitet. Mein Handwerkszeug erwarb ich am Heartwood College in Kalifornien, wo ich verschiedene Therapiemethoden erlernte, um sie im Anschluss in meiner Praxis, die ich 1984 im Taunus eröffnete, anzuwenden.
Die Methode der ganzheitlichen TouchLife Massage ist die Synthese der verschiedenen Ansätze, in denen ich ausgebildet worden war: Massage, therapeutisches Gespräch, Energieausgleich und Atemarbeit.
Dass Massage für die Klienten auch Achtsamkeitsschulung und geistige Entwicklung ermöglicht, ist mir im
Laufe der ersten Berufsjahre klar geworden, als ich die Erlebnisse, die ich selbst (und meine Klienten) während Massagesitzungen hatte, mit den Erfahrungen verglich, die ich durch die Beschäftigung mit Meditationsübungen gewonnen hatte: Tiefe, körperliche Entspannung macht den Kopf frei für neue Ideen und zentriert den Geist.
Umgekehrt ist es die achtsame Konzentration auf den gegenwärtigen Augenblick, die den Körper entspannen lässt. Körper und Geist verstehe ich als polaren Ausdruck der menschlichen Ganzheitlichkeit, und die Brücke zwischen diesen beiden zu spannen, das fasziniert mich.
Nach dem erfolgreichen Aufbau meiner Privatpraxis für Massage und Therapie - gemeinsam mit meiner Frau Kali von Kalckreuth - ist seit 1989 die Leitung der Ausbildungen im Rahmen der TouchLife-Schule mein beruflicher Schwerpunkt. Auf meinem Weg wurde ich von Michael Barnett unterstützt, den ich 1985 kennen lernte und seitdem zu meinen Lehrern zähle.
Bei Ruth Denison, einer anerkannten Meditations-Lehrerin, erhalte ich seit 1980 Anleitung in der Achtsamkeitsmeditation. Meinen Lehrern bin ich dankbar, denn sie halfen mir dabei, Massage in den Dienst einer umfassenden Praxis von Achtsamkeit, Mitgefühl und Selbsterkenntnis zu stellen. ....".
(Der Text ist entnommen aus: http://www.touchlife.de/)
Das Buch Buch von Frank B. Leder und Kali Sylvia Gräfin von Kalckreuth:
"Glücksgriffe - Balance für Körper und Geist mit der TouchLife Massage".
Bilder auf dieser Seite: Frank Leder; Grenzenlos-Messe 2010: Frank Leder überreicht Hofheims Bürgermeisterin Gisela Stang das Buch "Glücksgriffe", das er zusammen mit seiner Frau Kali Sylvia Gräfin von Kalckreuth geschrieben hat; Ein kleiner Ausschnitt aus der TouchLife-Erlebniswelt, Grenzenlos-Messe 2010 (Fotos: privat / Birgit Stengele).











